Potenzialanalyse
1.000 €
Ein Tag mit Ihnen und Ihrem Team, danach ein schriftliches Ergebnis. Bei Auftrag voll angerechnet.
- Workshop
- 1 Tag
- Ergebnis
- 3 Use Cases
- Anrechnung
- voll
Für alle, die erst wissen wollen, was sich bei ihnen lohnt.
KI-Transformation für KMU in Kassel und Nordhessen
HubSpot für Kunden, Asana oder Jira für Projekte, Todoist für Aufgaben, Productive für Zeiten: Jedes Tool rechnet pro Kopf ab, keins kennt das andere. Wir bauen Ihnen ein System, das zu Ihren Abläufen passt, mit KI an den Stellen, an denen sie Arbeit abnimmt. Es läuft auf Servern in Deutschland und gehört Ihnen.
Pro Kopf
Jede neue Stelle kostet in jedem Tool eine Lizenz mehr.
Pro Tool
Ein Kunde lebt an vier Orten, gepflegt wird er an keinem richtig.
Pro Tarif
Die KI steckt im teureren Plan und kennt nur die Daten ihres eigenen Tools.
01 / Zahlen
Wie viele Unternehmen KI nutzen, hängt davon ab, wer fragt und wie. Die Richtung ist in allen Erhebungen dieselbe: Die Nutzung wächst schnell, und kleine Unternehmen liegen deutlich zurück.
Der häufigste Grund gegen KI ist fehlendes Wissen. Genau da setzt das Erstgespräch an.
02 / Referenz
Unser Studio lief jahrelang auf gemieteter Software. Jedes Tool rechnete monatlich ab, keins kannte das andere, und ein Kunde lebte an vier Orten. Heute läuft es auf unlimited.dock, einem System, das wir für unsere eigenen Abläufe gebaut haben.
Productive.io
Tasks, Zeiterfassung und Budgets. Abgelöst, mit kompletter Historie: rund 8.000 Tasks und 20.000 Stunden.
Zoho Books
Angebote, Rechnungen mit XRechnung, Mahnwesen und Bankabgleich. Im Dock gebaut, die Ablösung läuft.
Tabellen
Server und Websites kommen jede Nacht aus Laravel Forge, jede Site ihrem Kunden zugeordnet, mit Monatskosten.
CRM
Jede Anfrage vom ersten Kontakt bis gewonnen oder verloren, mit Verantwortlichem, nächstem Schritt und Wiedervorlage.




Das Dock hat eine zweite Tür für KI-Agents: eine REST-API und einen MCP-Server. Durch sie arbeitet der Agent im Terminal, in der App auf Smartphone und Mac und in Jobs nach Zeitplan. Dazu kommen eine Wissensdatenbank und Connectors zu Mail, Kalender, Drive und Slack. Welches Modell dahinter arbeitet, entscheiden Sie: Claude, ChatGPT, Gemini oder Muse, je nach Wunsch und Aufgabe.
Unterwegs
Zwei Sätze nach dem Kundentermin werden in der App des Agents zum Task, mit Checkliste, Fälligkeit und im richtigen Projekt.
Im Terminal
Aus Call-Notizen werden Tasks, Kommentare und nächste Schritte in der Akquise, ohne dass jemand einen Browser-Tab öffnet.
Mit Kontext
Eine Wissensdatenbank hält Projekte, Entscheidungen und unsere Regeln fest. Der Agent liest sie vor jeder Aufgabe und trägt Neues nach.
Angebunden
Über Connectors liest der Agent Mails, Termine, Dokumente und Slack und legt Antworten als Entwurf an. Gesendet wird erst nach Freigabe.
Mit Grenzen
Der Agent sieht genau das, was die Person sehen darf. Löschen, Einstellungen, Budgets und Zugangsdaten bleiben außer Reichweite.
Nachvollziehbar
Jede Änderung trägt den Namen des Agents und der Person, für die er arbeitet, und steht mit Lauf und Kanal auf der Agenten-Seite.
Dasselbe bauen wir für Unternehmen, deren Kunden in HubSpot, Projekte in Asana oder Jira und Aufgaben in Todoist liegen: ein System, das zum Ablauf passt, statt fünf Abos, die jeweils ein bisschen passen.
Ganze Case Study lesen04 / Ablauf
Kostenlos. Rund 60 Minuten, bei Ihnen vor Ort oder per Video. Wir schauen auf Ihre Tools, Ihre Abläufe und die Stellen, an denen Zeit verloren geht. Sie gehen mit einer ehrlichen Einschätzung raus, auch wenn sie lautet: Lassen Sie es, wie es ist.
1.000 € netto, pauschal. Ein Tag mit Ihnen und Ihrem Team, danach ein schriftliches Ergebnis. Beauftragen Sie danach die Umsetzung, rechnen wir die Analyse voll an.
9.900 € oder 690 € im Monat. Das Startpaket aus Bausteinen, die bei uns jeden Tag laufen: Kunden, Projekte und Wissen in einem System, ein MCP-Server, über den Claude, ChatGPT, Gemini oder Muse darin arbeiten, und die Anbindung an Mail und Kalender. Weitere Module und Schnittstellen zu den Tools, die bleiben, kommen zum Festpreis dazu.
250 € im Monat bis 50 Nutzer. Hosting in Deutschland, Updates, Monitoring und neue Automationen, wenn sich Ihr Ablauf ändert. Ein fester Ansprechpartner statt Ticket-Hotline.
Tool-Inventur
Welche Abos laufen, mit wie vielen Arbeitsplätzen und zu welchem Preis
Ablauf-Karte
Wo Daten von Hand von einem Tool ins nächste wandern
Drei Use Cases
Priorisiert, jeweils mit Aufwand, Einsparung und Business Case
Förder-Check
Welche Programme für Ihr Vorhaben in Frage kommen
05 / Förderung
Den DIGI-Zuschuss Hessen gibt es seit Juni 2026 nicht mehr. Für KI-Projekte bleiben weniger, aber nicht keine Wege. Welcher zu Ihrem Vorhaben passt, prüfen wir im Erstgespräch.
Bund, über das Finanzamt
Für Entwicklungen mit echtem Forschungsanteil, also technischer Neuheit und Risiko. Nicht für die Einführung von Standardlösungen.
RKW Hessen
Für Beratung rund um die Digitalisierung, etwa vor einem größeren Projekt.
Land Hessen
Für digitale Innovationen in Abläufen, die über den Stand der Technik hinausgehen. Die Einreichung neuer Skizzen ist seit 01.10.2026 vorübergehend ausgesetzt.
Wir prüfen Ihre Fördermöglichkeiten und helfen bei den Unterlagen. Eine Förderung zusagen kann nur die Förderstelle. Wo ein Antrag vor Projektbeginn gestellt sein muss, beauftragen Sie uns erst nach dem Bescheid.
06 / FAQ
Ihr System läuft auf Servern in Deutschland, mit einer eigenen Datenbank für Ihr Projekt. Für KI-Funktionen legen wir pro Funktion fest, welche Daten ein Sprachmodell überhaupt sieht, und schließen mit jedem Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, prüfen wir Modelle, die in der EU oder auf Ihrem eigenen Server laufen.
Sie bekommen den Quellcode und eine Dokumentation. Das System baut auf verbreiteter Technik wie Laravel und Vue, ein anderes Team kann es also übernehmen. Den Betrieb übernehmen wir gern, Pflicht ist er nicht.
Für typische Anwendungen im Mittelstand, etwa Auswertungen, Entwürfe oder Automationen im Backoffice, gelten vor allem zwei Pflichten. Seit 02.02.2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden fördern. Seit 02.08.2026 gelten Transparenzpflichten, zum Beispiel wenn Menschen mit einem Chatbot sprechen. Strengere Regeln für Hochrisiko-Systeme, etwa in der Personalauswahl oder der Kreditprüfung, greifen erst ab 02.12.2027. Wir ordnen jeden Use Case in der Potenzialanalyse ein. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Die Potenzialanalyse kostet pauschal 1.000 € netto und wird bei Auftrag voll angerechnet. Das Startpaket kostet einmalig 9.900 € netto, alternativ mieten Sie es ohne Anzahlung für 690 € im Monat über 36 Monate. Weitere Module kosten je 1.900 bis 2.900 €. Der Betrieb kostet 250 € im Monat bis 50 Nutzer, darüber 10 € je weiterem Nutzer, viel KI-Nutzung rechnen wir nach Verbrauch ab. Lizenzen für Claude, ChatGPT, Gemini oder Muse zahlen Sie direkt beim Anbieter.
Das Erstgespräch dauert rund 60 Minuten, die Potenzialanalyse einen Tag plus Auswertung. Wie lange die Umsetzung dauert, hängt am Umfang. Wir schneiden Phasen so, dass jede für sich nutzbar ist, und nennen die Dauer im Angebot.
Für Entwicklungen mit echtem Forschungsanteil gibt es die Forschungszulage des Bundes, für Beratung die Digitalisierungsberatung des RKW Hessen. Der DIGI-Zuschuss Hessen ist im Juni 2026 ausgelaufen, und Distr@l nimmt seit 01.10.2026 vorübergehend keine Skizzen an. Wir prüfen im Erstgespräch, was zu Ihrem Vorhaben passt. Zusagen kann eine Förderung nur die Förderstelle.
Nein. Wir fangen mit dem Ablauf an, der am meisten Zeit oder Geld kostet, und ersetzen Tools Schritt für Schritt. Manche Abos bleiben, weil sie günstig sind und gut funktionieren. Ein Ersatz lohnt sich nur, wenn er sich rechnet.
07 / Erstgespräch
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns mit Terminvorschlägen für das kostenlose KI-Erstgespräch.